Konzert am 22.Nov: Bernstein und König David

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Der Unichor singt nächsten Samstag die “Chichester Psalms” von Leonard Bernstein und “König David” von Arthur Honegger. Als eine von vielen Alt-Sängerinnen leiste ich meinen winzig-kleinen Beitrag.

p.s. Für StudentInnen gibts Karten schon um 10Euro.  Und die möglichkeit im Dezember in den Chor einzusteigen um am 13.Februar den Elias im Festspielhaus zu singen.

Durchsichtigkeit im Web

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Ein kleiner Test, ob im Browser schon die beiden Arten von “Durchsichtigkeit” funktionieren (die Peter Gasston hier beschreibt)

Hintergrund ist grün

Rote box mit opacity: 0.5: auch die Schrift hat Opacity. Rote box mit opacity: 0.5: auch die Schrift hat Opacity. Rote box mit opacity: 0.5: auch die Schrift hat Opacity.
Blaue box mit rgba mit alpha 0.5: Schrift ganz normal. Blaue box mit rgba mit alpha 0.5: Schrift ganz normal. Blaue box mit rgba mit alpha 0.5: Schrift ganz normal.

Antwort: in meinem Firefox 3 funktioniert beides, in Opera nur opacity, in Internet Explorer 7 beides nicht

Screenshot Firefox 3 auf Windows XP:

Screenshot Opera 9 auf Windows XP:

Screenshot MSIE 7 auf Windows XP:

..aber auf XING schon

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In open source, nobody knows you’re 16” habe ich im August geschrieben.  Aber auf XING weiß man Dein Alter schon. Und wenn Du unter 18 bist, wirft man Dich raus.  So ist es Dennis gerade passiert.

Ich bin ja selber zufriedene XING-Userin, aber hier erwarte ich mir echt, dass sie was unternehmen. Die werden ja wohl eine Rechtsabteilung haben, die fähig ist Geschäftsbedingungen und Verträge zu schreiben, die auch jungen Leuten ermöglichen den Dienst zu nutzen.

Webseiten nachbessern mit Greasemonkey

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Ich muss sie täglich benutzen, ich muss mich täglich über eine Kleinigkeit ärgern.  So geht es mir mit einigen Webseiten. Hier hilft Greasemonkey, ein Add-On für Firefox. In Greasemonkey kann ich kleine Javascript-Programme speichern, die eine Webseite ‘nachbessern’.

Ein einfaches Beispiel: das neue Verwaltungssystem meiner Fachhochschule ist genial, es bietet alle Funktionen um das Studium zu verwalten: Lehraufträge vergeben, Lehraufträge annehmen, Noten eingeben, … Aber es ist ganz neu, und teilweise noch etwas umständlich zu bedienen. Zum Beispiel fragt das System oft nach Semester und Jahr:

Meistens brauche ich das aktuelle Semester. Das macht jetzt Greasemonkey für mich: Heutiges Datum ansehen, zwischen Februar und Juni das Sommersemester auswählen, sonst das Wintersemester, und das aktuelle Jahr. Ein bisschen Javascript, ein bisschen Dive Into Greasemonkey von Mark Pilgrim, 10 Minuten basteln, fertig, installieren.
Für populäre Webseiten wie Amazon oder E-Bay gibts übrigens hunderte fertige Skripts bei userscripts.org.
// ==UserScript==
// @name           DiesesSemester
// @namespace      http://welten.horus.at/category/computer/programmieren/javascript/
// @include        https://fhsys.fh-salzburg.ac.at/
// ==/UserScript==

var selects = document.getElementsByTagName("select");
var d = new Date();
var this_year = d.getFullYear();
var this_month = d.getMonth() + 1;

function select_value( s, v )  {
   var foundIndex = -1;
   for( var i in s.options ) {
	if( s.options[i].value == v ) foundIndex = i;
   }
   if( foundIndex > 0 ) {
      s.selectedIndex = foundIndex;
   }
}

for( var i in selects) {
   var s = selects[i];
   switch( s.name ) {
	case “wsSS”:
		if ( (this_month >= 2) && (this_month <= 7) ) {
			select_value(s, “SS”);
		} else {
			select_value(s, “WS”);
		}
		break;
	case “jahr”:
		select_value(s, this_year);
		break;
   }
}

Süße Kätzchen bloggen

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Endlich kann ich auch mal süsse Kätzchen bloggen: ein Kurzfilm von Studenten des Jahrgangs MMA2006:

Furball - der Film

Wo man jetzt sein könnte: Burning Man

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Wenn ich die Wüste ertragen könnte, und nicht schon bei 30 Grad mein Hirn aussetzen würde, dann könnte ich jetzt bei Burning Man sein. So sitze ich im grünen Salzburg und schau mir die Bilder auf Flickr an. (Mit Landkarte der temporären Stadt.)

In open source, nobody knows you’re 16

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In den Anfangszeiten des Internet gab’s diesen Comic im New Yorker mit dem Spruch “on the Internet nobody knows you’re a dog”.  Für mich spricht aus dem Comic die Hoffnung nach einer Meritokratie - ich werde nicht nach dem beurteilt was ich bin (ein Hund) sondern nach dem was ich tue, was ich für die Gemeinschaft leiste.

In gewisser Weise erfüllt die open source Bewegung dieses Ideal: wer einen patch in ein open source Projekt einbringt wird nicht nach Alter, Geschlecht, Herkunft beurteilt, sondern nach dem Code.

Ein gutes Beispiel dafür ist Dennis Morhardt. Ich hab am Wordcamp 2008 in Hamburg seinen Vortrag zu Wordpress Mu gehört. Er hat einen unterhaltsamer Vortrag gehalten, die Basiscs gut erklärt, und konnte alle Fragen - egal wie speziell - sofort beantworten oder kompetent weiterverweisen. Zufällig ist er erst 16. Aber das ist für Wordpress MU und seine Rolle im Projekt völlig irrelevant.

Die Programme, die ich mit 16 geschrieben habe, sind für die Welt verloren - damals gabs kein Internet, und damit auch keine Zusammenarbeit, keinen größeren Zusammenhang in den ich meine Arbeit hätte einbringen können.  Heute ist das anders: egal ob bei Wikipedia oder bei Wordpress, bei Perl 6 oder bei Linux: es gibt viele, viele Projekte an denen man mitarbeiten kann.  Projekte, die nicht nur Spass machen, sondern die der Welt etwas bringen, wo man als vollwertiges Teammitglied mitarbeiten kann.

Mein Einstiegs-Tipp für Alle die was beitragen wollen:

  1. Einen Rechtschreibefehler auf Wikipedia ausbessern (Was muss ich können? Rechtschreibung)
  2. Eine Illustration oder ein Foto auf WikiCommons hochladen, um es in einem Wikipedia-Artikel zu verwenden (Was muss ich können? Fotografieren/Grafiken erstellen, hochladen, verlinken)
  3. Ein Wordpress-Theme bauen und veröffentlichen (Was muss ich können?  HTML, CSS, ein kleines bisschen PHP)
  4. Ein Wordpress-Plugin bauen und veröffentlichen (Was muss ich können?  HTML, CSS, PHP)

und so weiter, man kommt dann eh’ von einem Projekt zum nächsten.

(dieser Artikel erscheint auch in multimediatechnology.at)

Kommandozeile um Mashups zu starten

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Klicken ist gut, aber tippen ist besser.  Die Beispiele-Anwendungen von Ubiquity zeigen das mal wieder ganz deutlich: ein Wort getippt sagt mehr als tausend Klicks.


Ubiquity. Lernen. Benützen!

Der Geist des Pegasus

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Kollege Egger hat ein Photosynth Bild des Pegasus im Mirabellgarten gebastelt. Photosynth macht aus hunderten zweidimensionalen Bildern eine dreidimensionale Collage, die man interaktiv erforschen kann. Links im Bild ein “Zwischenzustand” wenn man von einem Bild zum nächsten dreht. Sieht aus wie der Geist des Pegasus.

Paddeln. Aua.

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Zwei Tage paddeln auf der Mur. Sehr schön. Aber jetzt tut mir alles weh: Muskelkater in den Armen, Schultern, …. u.s.w. bis zu den Zehen. Dabei hab ich doch gar keine Muskeln.

Trotzdem kann ich paddeln im Kanadier sehr empfehlen. Ich glaub wenn man das ein, zweimal macht, und die richtigen Muskeln sich dran gewöhnt haben, dann ist das auch weniger anstrengend als Radfahren. Ein richtig schöner Ausflug.

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